cover leere und aufmerksamkeit

Jean-Luc Marion.

Jean-Luc Marion. Studien zum Werk,
hg. v. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

 

ISBN: 978-3-943897-00-5

Einband: Paperback

Preis: 26,65 Eur (D).

Seiten/Umfang: 364 S. - 21,0 x 14,8 cm

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In der französischen Phänomenologie der letzten Jahrzehnte stellt nach Levinas, Ricœur, Derrida und Henry nunmehr Jean-Luc Marion eine auch im deutschsprachigen Raum breit rezipierte Theorie der Gebung/Offenbarung des Phänomens vor, deren Bedeutung für eine innovative, reflexiv verantwortete Lesung von klassischen Themen der Religionsphilosophie stetig im Wachsen ist.
Der vorliegende Sammelband widmet sich dem Werk Marions in seinen zentralen Themen: vom gesättigten Phänomen über den idolisierenden Blick und die Kantrezeption bis zum Sinnereignis, den Reflexionen zum Eros und der Analyse des Bösen.
Die Beiträge gestatten Einblicke in aktuelle Werkrezeptionen und lassen ausdrücklich auch Kritik daran zu Wort kommen.
Zudem werden zwei (bislang nur auf Französisch vorliegende) Arbeiten Marions in deutscher Übersetzung zugänglich gemacht.

Inhalt

HANNA-BARBARA GERL-FALKOVITZ: Einleitung

I. Quellen

JEAN-LUC MARION (übersetzt von Rolf Kühn): Sich geben, sich offenbaren

JEAN-LUC MARION (übersetzt von Rolf Kühn): Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

II. Kritik und Würdigung

LORENZ B. PUNTEL: Eine fundamentale und umfassende Kritik der Denkrichtung Jean-Luc Marions

THOMAS ALFERI: „... die Unfasslichkeit der uns übersteigend-zuvorkommenden Liebe Gottes ...“. Von Balthasar als Orientierung für Marion

Harald Seubert: Gott und das Sein. Zu einer religionsphilosophischen Grunddifferenz zwischen J.-L. Marion und L. B. Puntel

LORENZ B. PUNTEL: Bemerkungen zum Beitrag von Harald Seubert | Harald Seubert: Replik auf Lorenz B. Puntel | LORENZ B. PUNTEL: Kurzbemerkungen zur „Replik“ von Harald Seubert

ROLF KÜHN: Passivität und Zeugenschaft – oder die Verdächtigung des „Subjekts“. Eine radikal-phänomenologische Anfrage an J.-L. Marion

CLAUDIA SERBAN: Jean-Luc Marion als Leser Kants

KATHARINA BAUER: Von der donation zur interdonation. Interpersonale Beziehungen in der Phänomenologie J.-L. Marions

Sandro Gorgone: Idol und Ikone. Die Phänomenologie des Unsichtbaren von J.-L. Marion

III. Junge Forschung: Themen und Positionen

MARTIN HÄHNEL: Geteilte Ansichten. Zum Problem der Perspektivität bei J.-L. Marion und P. Florenskij

JONAS DIEKHANS: Das saturierte Phänomen. Über das Unbehagen an der Grenze der Erkenntnis

BENJAMIN BAUMANN: Jean-Luc Marion und die Überwindung der Störung durch die Welt. Subjekt und Welt als gesättigte Phänomene

LASMA PIRKTINA: Das Ereignis in der Philosophie von Martin Heidegger und Jean-Luc Marion

RENÉ KAUFMANN: Das Böse in Person. Zu Jean-Luc Marions Hermeneutik des Mysterium iniquitatis

 

Autorinnen und Autoren

Namenregister

 

hbgf

Prof. Dr. phil. habil. Dr. theol. h. c. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (*1945): Promotion (1971) und Habilitation (1979) an der LMU München über italienische Renaissancephilosophie, über Cusanus dann Verlagerung des Interesses auf Religionsphilosophie; 1975-1984 Studienleiterin auf Burg Rothenfels am Main; ab 1979 Lehraufträge an den Universitäten München, Tübingen, Eichstätt, Bayreuth; 1986-88 Oberassistentin am Lehrstuhl für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie der LMU München, 1989 Professur für Philosophie an der PH Weingarten; 1993-2011 Lehrstuhl für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der TU Dresden; seit 2011: Ausbau des Europäischen Instituts für Philosophie und Religion (EUPHRat) an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz, Wien.

 

 

 

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